U17 ohne Überraschung im Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen | 28:34

Wie erwartet, konnten die Filderfalken der JANO im schweren Spiel, vergangenen Freitag, gegen die Rhein- Neckar Löwen leider nicht als Sieger vom Feld gehen.

Das Spiel begann auf Augenhöhe und die Filderfalken waren gut eingestellt auf die Gegner, welcher mit mehreren DHB Talents in der  Egelseehalle in Neuhausen angetreten ist. Zur Halbzeit stand es 14:16 und die Zuschauer sahen bis dahin ein interessantes Handballspiel, was von einer starken Abwehr gekennzeichnet war.

Auch über die Halbzeit hinaus, bis zur 37. Spielminute, konnten die Falken gut mithalten, was auch dem überragenden Torhüter Lukas Ruis zu verdanken war. Er zeigte einige tolle Paraden und machte seine Aufgabe brilliant. Seine Leistung hielt das komplette Spiel an.

Die Falken konnten sich trotz vieler vergebener Torchancen nie mehr als auf einen 3 Tore Rückstand heran arbeiten.  Auch die Löwen hatten nicht ihren Sahne-Tag erwischt, hier schlichen sich auch immer wieder Fehlpässe und keine optimalen Abschlüsse ein. Leider hat das Team der Filderfalken  diese Chancen nicht genutzt. Die Cleverness und auch der nötige Mut haben gefehlt, um auch von anderen Positionen den Ball öfters im Kasten zu versenken.  Die Körperlichkeit und Konsequenz der Rhein Neckar Löwen war stärker als auf der JANO Seite, was am Ende dann auch noch einen etwas zu großen Abstand auf der Anzeigetafel  anzeigte. Jetzt gilt es daran zu arbeiten und hier resilienter bis zum Rückspiel aufzutreten. Endstand 28:34.

Die U17 darf sich nun über eine mehrwöchige Spielpause  freuen, um dann am 08.03.26 um 14 Uhr zum Auswärtsspiel bei der JSG Balingen-Weilstetten mit vollem Elan wieder auf der Platte stehen zu können.

Es spielten: Lukas Ruis, Benjamin Dengler; Max Klein (5), Sebastian Haisch, Tom Reehten (1), Ben Ulmer, Niklas Gatzweiler (7), Vincent Hoppe (5/3), Fritz Kazmaier (2), Jamie Kunert, Michel Kostron, Ole Straub (2), Theophil Hofmann (6)
Trainer & Bank: Jan De Bellis, Magnus Gründig, Alexander Stöhr; Benjamin Schempp