Der Weg des Falken: Unsere Spielphilosophie bei der JANO

Warum brauchen wir das?

Um bei der JANO eine aufeinander aufbauende zielgerichtete Ausbildung unserer Jugendspieler konzipieren zu können, brauchen wir ein Zielbild, welche Art Handballspieler wir ausbilden wollen. Dabei geht es nicht um die Detailausprägung, sondern um eine abgestimmte inhaltliche Ausrichtung über die Ausbildungsstufen hinweg.

Das Zielbild leitet sich zum einen aus dem Anspruch ab, hoch attraktiven Sport durch gut ausgebildete Spieler für unsere Zuschauer und Sponsoren bieten zu wollen, und zum anderen aus den vorhandenen Voraussetzungen.

Das Handballspiel der JANO Filder

  • In den einzelnen Ausbildungsstufen sollen technisch und taktisch gut ausgebildete Spieler mit wenigen taktischen Vorgaben kreativ Handball spielen.
  • Wir spielen eine offensive, aktive und antizipative Deckung, durch die unsere Spieler die individuellen Grundlagen des Abwehrspiels über Jahre hinweg systematisch verbessern. Härte ist kein Element unseres Abwehrspiels – Einsatz und Willenskraft sehr wohl.
  • Schnelles strukturiertes Spiel nach vorne (Tempospiel) und konsequentes Rückzugsverhalten sind unabdingbare Voraussetzungen für das heutige Handballspiel.
  • Unser Angriffsspiel basiert auf Kleingruppen, um schnellen Anschluss und Austausch zu ermöglichen und jeden Spielertypus integrieren zu können. Dabei bietet es Raum für Individualisten mit Spielwitz, die den Zuschauern Spaß machen.

Wie sollen unsere Spieler sein:

  • Überdurchschnittlich spielfähig
  • technisch und taktisch vielseitig
  • auf eine oder zwei Positionen spezialisiert (optimiertes Training)
  • effektiv und vielseitig im Torabschluss
  • stark im Eins-gegen-Eins mit viel Lust auf offensive Abwehr
  • dynamisch und beweglich
  • lernwillig und trainingsfleißig
  • fair und respektvoll
  • athletisch und gesund

Was sind die Stärken in unserer Ausbildung:

  • ganzheitliche Ausbildung von Nachwuchsspielern in den Bereichen: Handball, Athletik, mentale Stärke, Sozialkompetenz und Schule/Ausbildung.
  • systematische Entwicklung durch alters- und entwicklungsgerechtes Training
  • Individualität als Trainingsprinzip: Ausprägung von individuellen Besonderheiten
  • hochwertige Trainerqualität mit innovativen Trainingsmethoden
  • Körpergröße ist kein vorrangiges Kriterium: Kleinere technisch starke Spieler können für uns genauso wertvoll sein wie große wurfstarke – auch im Rückraum oder am Kreis. In erster Linie zählt die Gesamtqualität.
  • Trainingsziele sind langfristig angelegt und orientieren sich nicht an kurzfristigen Erfolgen in Jugendmeisterschaften.